Légitime défense politique.

Die bedauernde Störung der Preisverleihung der Opernsängerin des Jahres an die wunderbare Göttin des Bel Canto Elïna Garanča.

Posted in Magouille by Dietrich13 on 3 décembre 2020

Die bedauernde Störung der Preisverleihung der Opernsängerin des Jahres an die wunderbare Göttin des Bel Canto Elïna Garanča.

Die Verleihung des Preis Opus Klassik der Sängerin des Jahres mit dem Rezital GRANADA im Berliner Konzerthaus an die sublime Göttin des Bel Canto Elïna Garanca: Wunderbar wie immer. Aber es ist nicht elegant und noch weniger korrekt, dass man in dieser historischen Vorstellung den Nahmen der Charmanten Dirigentin des Orchesters auslässt, so dass ich mein Kommentar darüber nicht in der ganzen Welt veröffentlichen kann. In Frankreich, so ein verschämter großer Künstler, würde sofort einen wuchtigen Schauprozess vor dem Gericht loslassen, der ihm noch eine viel größere Publizität einbringen wird, mit einen beträchtlichen moralischen Schadenersatz. Dietrich13.com.

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Mit ihrer fantastischer Stimmlicher Elastizität die wunderbare Diva Elïna Garanča erhält den wohlverdienten Preis für den Gesang des Opus Klassik, mit dem Rezital GRANADA vom mexikanischen Komponist und Sänger Augustin Lara. Komponierte für lyrische Tenöre, diese Weise inspiriert von der Bewunderung und der Liebe für die spanische Stadt Granada, wurde mit viel Eleganz und Geschmack von seinem Mann, dem Sinfoniemagier Karel Mark Chichon bearbeitet, im Einsetzen der wunderbare Mezzosopran-Stimme von Elïna Garanča im spanischen Kontext für die Vorstellung des Konzerts im Festspielhaus Baden Baden in Deutschland im Jahr 2008. Es gibt eine DVD-Aufnahme, und eine neuere ELÏNA GARANČA SOL Y VIDA dirigiert von Karel Mark Chichon.

Mit funkelnden Vokalen zu feurigen Momenten die Königin des Bel Canto abtastet mit größter Leichtigkeit und größter Brillanz ihre Stimmlage und ihre Koloraturskale an hispanischen Ausdrücken, jongliert mit Leichtigkeit mit den Modulationen der Phrasen von einem Ton zum anderen, von einer Intensität, von einem Rhythmus zum anderen. Begleitet von lebendiger und beweglicher Musik, unter der Leitung von (????) einer jungen Dirigentin, die ihre Instrumentalisten, mit sich selbst, in Ekstase führt, auf einem kurzen Auftakt der kräftigen Akkorde, punktiert mit Schlägen auf der Pauke, beginnt Elïna Garanča mit einer flimmernden Stimme die Weise mit der bewundernswerten langsamer Emphase  mit bloßer Stimme (a cappella)  in Crescendo mit den Höhen der vibrierenden Intonationen: – Granada, wo sind deine blühende Bäume? Sie beendet die Weise mit der kräftig strahlender Stimme, lang ausgedehnt in der Höhe ihrer Stimmlage: ‑ Granada, wenn du meine Trauer siehst, mache dass  sie mich zurückführt, Granada, zu dir! Akzentuiert, um zu Enden durch einem abrupten Akkord fortissimo, punktiert mit Schlägen auf der Pauke.

Diese wunderbare Darstellung von GRANADA präsentiert einen bemerkenswerten lyrischen und dramatischen Kontrast zu der, in der die Göttin des Bel Canto Elïna Garanča, als sie durch den Zustand der Schwangerschaft etwas fülliger wurde, erhielt auf einem majestätischen und feierlichen Register im selben Saal im Berliner Konzerthaus den Preis für Gesang mit dem Rezital des Liedes  „Plus grand dans son obscurité“ (Größer in seiner Dunkelheit) der Oper (Paris 1862) « La Reine (Königin) du Sabbat » de Charles Gounod. (Die Legende von Balkis nach Gérard de Nerval). Es ist eine unermessliche Freude, Elïna Garanča wiederzufinden mit der anmutigen Schlankheit und Hübschheit  seiner Jugend in der luftigen Kleidung seiner weißen Bluse und ihres breiten roten Rocks der, in den fröhlichen spanischen Allüren, bis zu den Füssen fällt.

Hingerissen, Peter, der Prosakavalier, verliebt in Elïna Garanča.

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