Légitime défense politique.

Die Göttin des Bel Canto Elïna Garanča bringt uns zum Weinen in der Rolle von Santuzza der Opera Cavalleria Rusticana.

Posted in Magouille by Dietrich13 on 24 décembre 2020

Die Göttin des Bel Canto Elïna Garanča bringt uns zum Weinen in der Rolle von Santuzza der Opera Cavalleria Rusticana.

Elïna Garanča, Opera Cavalleria Rusticana von Mascagni Pietro. Staatsoper von Wien 2019.

Santuzza, Verschmähte Verlobte: Elïna Garanča Mezzosoprane.

Turiddu, Junger Soldat zurück: Yonghoom Lee Tenor.

Lucia, Mutter von Turridu: Zonya Kushpler Mezzosoprane.

Alfio, Fuhrmann vom Dorf: Paola Rumetz Bariton.

Lola, Seine flatterhafte Frau: Svetlina Stayanova Mezzosoprane.

Orchestre der Wiener Staatsoper.

Chor der Wiener Staatsoper.

Dirigent : Gaeme Jenkins.

 Regisseur: Jean-Pierre Ponnelle.

Présentation de l’opéra durch den Musikologe Bruno Pointefert : http://www.asopera.fr.

Diese schöne, realistische Oper, in italienischer Sprache mit einer ausgezeichneten Inszenierung, die auf ein betrübendes Drama wachruft in einem abgelegenen Dorf in Sizilien in den 1900er Jahren, über die Sitten, die durch naiven Glauben und vorgefasste Meinungen, die als so für üblich angenommen wird, für die Schuldhaftigkeit der arglosen jungen Frauen, Opfer der arglistigen Verführungen durch Eheversprechen geworden sind, ihre grausamen Marginalisierungen nachdem durch die Verleumdung der übergeschnappten katholischen Priester, hätten sich auch in einem Kontext in irgendeines anderen Dorfes dieser Art in Europa gestellt werden können, in Österreich im Dorf 8455 Oberhaag zum Beispiel. Eine beeindruckende Vorführung haben gemacht in der Oper Cavalleria Rusticana beim Salzburg-Festival 2015, der Tenor Jonas Kaufmann als wiederwärtiger Turiddu, der auf der Bühne die Sopranistin Lindmyla Monatyrka als unglückliche Santuzza brutalisiert.

Dieses ländliche Drama basiert auf moralischer und primitiver physischer Gewalt, mit einer kleinen Portion Sinnlichkeit in der Intrige der verratenen Liebe und Eifersucht, Szenen, die lebendig gemacht wurden durch sehr schöne und bewegende Melodien der Sänger und Sängerinnen und Instrumentalisten auf dem Höhepunkt ihrer Kunst. Die Orchestrierung der lebendigen und beweglichen Musik, in wechselnden Tonfarben, sehr parzelliert in harmonische Unterstützung oder instrumentale Akzentuierung der dramatischen Auswirkungen der Vokalisierungen. In einem Bühnenbild und unter genialem Beleuchtung ist die Gesamtheit in der Lage, sehr starke Emotionen bei den Zuhörern zu erzeugen, vor allem durch das außergewöhnliche dramatische und lyrische Talent der wunderbaren Diva Elïna Garanča in einer Rolle, unerwartet von dieser Königin des Bel Canto:  eine beklagenswerte junger Frau, die missbraucht, gedemütigt und herabgewürdigt in den Augen der Gemeinschaft, die tiefes Mitgefühl erweckt.

Die Tragödie der Lösung des Knoten des Dramas spielt sich am Ostersonntag ab, in einer Bühnendeckoration die mit dem Dunkel, Halbdunkel und der Helligkeit variiert, räumlich gewandt arrangiert auf einer Straße, die durch ein kleines Dorf führt, vor der Frontfassade einer erhöhten Kirche auf einer Treppe, das Landgasthaus vis-à-vis. Der junge Soldat Turiddu, Sohn von Lucia, Inhaberin der des Landgasthaus, von seinem Wehrdienst zurück ins Geburtsdorf, findet seine Liebe Lola verheiratet mit dem uhrwüchsigen Fuhrmann Alfio. Um sich davon zu trösten, Turiddu umwirbt und verführt die junge Dorfbewohnerin Santuzza. Mit dem Versprechen der Ehe, entehrte er seine treuherzige Verlobte, vor allen Augen von dieser Bauerumgebung der stupiden Katholiken, gab sie skrupellos der Verlästerung preis, lieferte an der allgemeinen Verachtung aus, als er sich zurückerobern ließ von seiner alten Liebe in einer Ehebrecherischen Verbindung, von der schönen und sinnlichen Lola.

Erweckt das Mitleid des Zuschauers, den langen, alptraumhaften Leidensweg  von Santuzza, toll verliebt geblieben, gedemütigt in seiner flehenden Unterwerfung, bis zum Verlust ihrer Würde, sich an seine Füße wirft, um seine Liebe wiederzugewinnen vor dem unempfindlichen Turiddu, besessen von den Verführungen der intriganten Lola, im Spielen auf ihre fleischlichen Reize vor der einfachen Santuzza. Immer weiter in die Verzweiflung getrieben durch die Provokationen der eifersüchtigen Lola mit Turiddu, Santuzza endet schließlich die ehebrecherische Affäre an Alfio dem Ehemann zu denunzieren. Das Drama entwirrt sich beim Dorffest am Ostersonntag durch die Provokation zum Messerduell des betrunkenen Turiddu den Alfio. Vor seinem Aufbruch zum verhängnisvollen Treffen,  von Bedauern erfasst, Turiddu flehte seine Mutter an, sich um Santuzza, seine im Stich gelassene Verlobte, zu kümmern. Die Szene endet mit einem Schrei aus der Ferne von einer Frau, die seinen Tod im Duell ankündigt.

Die Intensität der bemerkenswerten dramatischen und lyrischen Kraft des bewegenden Gebärdenspiel und der vokalisierten Szenen durchgeführt mit meisterhafter Kunst der wunderschönen Diva Elïna Garanča als die vom Unglück getroffen Santuzza, gleicht aus, sogar noch übertrifft, die gewaltigen emotionalen Effekten, hervorgerufen als reumütiger Sesto vor dem verratenen Kaiser Titus, durch das Rondo „Deh, per questo instant“ (Ah, nur für einen Moment, erinnere dich an die Zuneigung von Früher) in der Oper von Mozart „Die Gnade von Titus“, aufgeführt am 13. November 2012 in der Metropolitan Opera in New York.

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 Der Auftakt ist auf der Bühne von Turiddu in einer einfallsreicher, sinnbildlichen szenischen Darstellung der Gefühle und gegensätzliche Empfindungen gesungen: die Lebensfreude der einen, die Eifersucht, der Verrat, die Niedergeschlagenheit ihres Opfers, die den Zuhörern das Mitleid erregt. Im Spektakel vor seiner niedergeschlagenen Verlobten Santuzza in heimlicher Beobachtung, vor Verzweiflung die Hände ringend in der Dunkelheit hinter der Wand, Turiddu mit der größten Weichheit der Beschwörung seiner schönen, schmeichelnder Stimme des Tenors, in dem sanft punktieren Rhythmus durch eine Harfe,

Turiddu lässt seine feurige Serenade an die entzückte Lola auf dem Balkon hören, eingehüllt in ein leichtes Gewebe, das die Nacktheit seiner sinnlichen Skulptur einer Venus markiert, lüstern mit den Hüften wiegend im Rhythmus der Melodie seines Geliebten der die Wärme seiner Umarmungen durch das Fenster verlies: – Oh Lola, mit deinem milchfarbigen Hemd… […] Wenn im Sterben ich ins Paradis gehen würde und dich da nicht finde, werde ich davongegen. Unter den donnernden Akkorden des Orchesters, ergriff er schleunigst die Fluch, beim Nähern von ihrem Mann Alfio, der nach Hause kam.

Im folgenden Verlauf der betrüblichen Tragödie, der Kontrast der düsteren und rauen Bekleidung der mittellosen  Dorfbewohnerin, die die Charme des verdrehten Körpers vor Verzweiflung von Santuzza, unter seinem großen Schal bedeckt, kastanienbraune Haare auf seinem Haupt angedrückt, mit dem strahlenden Weiß seines Gesichts, das schönste, seine Züge, die zartesten, im Halbdunkeln im Relief gesetzt, durch eine fokussierte Beleuchtung entsprechend dem gesungenen oder mimten Thema, verstärkt die emotionalen Effekte der rührenden Darstellung der erschütternden Gesichtsausdrücke und Gesten der talentierten Schauspielerin Elïna Garanča von den Phasen des Herzleidens und der Bestürzung von Santuzza, belästigt von allen Seiten.

Bei Tagesanbruch, am Ostermorgen, auf dem öffentlichen Dorfplatz, die Stimmen der Männer und Frauen, die Lebensfreude ausstrahlen, singen im Chor eine Melodie an die Schönheit der Natur: – die Orangen durchdufteten das Grüne in der Umgebung… Santuzza, mit einer erbärmlichen Miene, nähert sich vor dem Gasthaus der misstrauischen Mama Lucia, vertraute ihr ihre Exkommunionen durch die Verführung ihres Sohnes an.

In einem melodischen Recitativ, nach dem hoch und deutlichen musikalischen Expressionismus, senkt sie ihre Vokalise bis in die tiefsten höhlenartigen Töne. Bemitleidet von ihrer Verzweiflung,  Lucia zögert ihre kaum glaubhaften Klagen über das nächtliche, lasterhafte Verhalten ihres geliebten Sohnes bei den geheimen Rendezvous in Lolas Wohnung anzuhören. In dem Glauben, dass er in die Stadt gegangen war, um den Wein zu holen, erfuhr sie zu ihrer Überraschung, dass er in der Nacht anwesend war. Von den Männern des Dorfes mit Respekt begrüßt, der pittoreske Fuhrmann Alfio im Kostüm und Krawatte,  tritt mit  Pracht in die Szene ein,  unter den punktieren der Seiteninstrumente des Orchesters, hämmert mit den Akkorden des Orchesters, stolz auf sich, Phrasen mit seiner kräftigen Baritonstimme die Freude des Lebens und die Schönheit seiner Frau vor den Dorfbewohnern. Im Chor, die Frauen antworteten im Echo an sein kraftvollen Rezitativ. Mit knapper Not, um ein Drama zu vermeiden, Santuzza in ihrem ängstlichen Rezitativ hält Mama Lucia zurück, als sie an Alfio ein Glas Wein anbietet, ihr Erstaunen anzuzeigen, als er behauptet, ihren Sohn diesen Morgen im Dorf gesehen zu haben.

Kettet sich vor der Kirche an, unter einer orchestrierter Begleitung der variierter harmonischen Unterstützung, die die Klangeffekte der Instrumente, um den Ausdrücken mehr Kraft zu verleihen, eine lange stumme Szene der Mimikry der antagonistischen Gefühle der Priester, von Santuzza entwürdigt und degradiert, von den Männern, Frauen und Kindern der Gemeinschaft mit der manipulierter Meinungen, durch die Lästerungen der geistlichen Ordensleute. Das Widerwärtige der Szenen verstärkt beim Zuschauer das Gefühl des Mitgefühls mit Santuzza, dem hilflosen Opfer der Erniedrigung des dummen Geschwätze der wohlmeinenden Frommen.

Tauchen plötzlich auf aus dem Schatten der Kulisse vor ihr eine Gruppe gehässigen Megären, zielen bedrohlich die Unreine entjungferte vor der Hochzeit, mit ausgestreckten Armen der anklagenden Finger. Niedergeschlagen, Santuzza drehte sich um, schlenderte wie eine geschlagene Hündin zum Kirchentor, stieg die Treppe herauf unter einer sanften und langsamen Begleitung piano, des Klangs der Flöten mit dem Orchester, mit der Hoffnung, darin Trost der christlichen Barmherzigkeit zu finden, bei den Priestern, die auf sie gereizt vor dem Portal warten, im Aufputz der Abhaltung der Messe, unterbrochen, um an dem Spektakel der Säuberung teilzunehmen. Unterstützt durch ein kräftigen Akkord aller Instrumente des Orchesters, der erste zornige heilige Mann ergreift die vor ihm kniete Fromme an dem Arm, richtete sie wieder auf, stößt sie gewaltsam zurück und wirft sie wie einen leeren Sack von der Steintreppe hinunter. Dieser Auftakt zur der heiligen Zeremonie endete vor Megären, die beeindruckt des Spektakels, nahmen den Rückzug ein unter einem Rollen  der Paukenbecken in den Kulissen.

Kleine Mädchen kommen vorbei, gerührt, bereiten sich vor die Zusammengebrochene zu trösten, sind gewaltsam von den Eltern zurückgezogen. Santuzza, die unglückliche hingekauert, zusammengerollt, um sich zu beschützen von den Bösartigkeiten, vor den Gendarmen steinigen sie kleine Lümmel und Ministranten auf der Treppe vor der Kirche mit Müll, der auf der Straße herumliegt. Überraschende, schmerzliche Szenen, gespielt mit einer absoluter Beherrschung der dramatischen Kunst des Pantomime im variiertem Tempo der begleitenden Musik der großartigen Diva Elïna Garanča, herabgewürdigt im Scenario in eine erbärmliche Verlobte, verführt, verschmäht, fertig gemacht und vernichtet.

Die störende Verunreinigung von der liturgischen Atmosphäre entfernt, die religiöse Prozession von Ostern konnte endlich vor den getreuen Gläubigen voller Inbrunst beginnen mit dem zeremoniellen Ausgang der Kirche von vier Trägern auf einer rudimentären Trage die Statue aus Gips mit schreienden Farben angepinselt und bedeckt mit einem violetten Tuch der Heiligen Maria, die Mama von Jesu und seiner Brüder, deren Jungfräulichkeit nur eine späte Erfindung der Gnostiker ist, die zweihundert Jahre später die heidnischen Riten christianisierten. Es ist in Jerusalem geschrieben, in der entdeckten Gruft der Familie Christus, der Vater Jesus von mindestens einem Sohn mit seiner Frau Magdalena, war nicht christlich keusch, aber ein inbrünstiger Jude mit normalen Sitten.

Ausgebeben als zweiköpfiger Gott, würde der Erlöser nicht an seine Augen glauben, wenn er diesen Götzendienst sehen könnte, der von Fälschern in seinem Namen hergestellt wurde, um auf Lügen die perverse, unterdrückerischen, die blutrünstigste Religion der Menschheit (Nietzsche)  zu gründen. Hier, die bescheidene Zeremonie der armen Dorfbewohner in Ekstase, gleicht in seiner musikalischen Spiritualität, seltsamerweise der großartigen Zeremonie der reichen Pharaonen, unter dem wunderschönen Vorsitz von meiner göttlichen Retterin Elïna Garanča als stolze Amneris, Königin von Ägypten, die majestätisch vor der Parade der Idolen in einem Bühnenkostüm und einer prächtigen Dekoration in der Oper Aïda de Verdi singt, die im Februar 2021 in Paris gezeigt ist.

In der Kirche des bescheidenen Dorfes der Chor stimmt den Lobgesang an „Regina caeli, laetare, halleluja“, (Königin des Himmels, freue dich, Halleluja), wiederholt von den Dorfbewohnern im Chor, über die Freude der Auferstehung Christi. Dieser sublime Lobgesang geröhrt zu dem Lieblingsrepertoires der göttlichen Elïna Garanča, dirigiert von ihrem Mann, dem genialen Maestro Karel Marc Chichon. (Album Elïna Garanča MEDITATION.

Dieser göttliche Lobgesang hat auch der göttlichen Elïna Garanča den Preis des heiligen Gesangs eingebracht. (Adventskonzert von Dresden 29.11.2014 Kammerchor der Frauenkirche – Sächsischer Staatsopernchor. Dirigent Pablo Heras-Casado). Von mir kommentiert, die Präsentation dieses wunderbaren Gesangs steht in scharfem Gegensatz zu dem in der Oper Cavalleria Rusticana 2019 in der Staatsoper in Wien, Elïna Garanča, verbannt in das erbärmliche Unglück der zärtlichen Santuzza, in den Hintergrund zurückgestoßen.

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In der Dresdner Frauenkirche in 2014, das bemerkenswerte Ensemble von Orchester, Chor und Solisten ist dirigiert mit der außerordentlichen Feinheit der meisterhaften Brillanz des talentierten Dirigenten Pablo Haras-Casado.

Der Auftakt der ätherischen Klänge der Orgel, gefolgt von der raffinierten Chorantwort, wechselt die schweren Stimmen der Männer mit den hohen Stimmen der Frauen. Das ausgewählte Ensemble von allen Klangschönheiten der Stimmlagen und Färbungen, mattiert sich und steigt wieder auf im wunderbaren Graduell. Diese vokalen Akkorde, beladen mit der dramatischer Kraft des Gebets, bringen hervor einen schallenden, wellenden Hintergrund der Spiritualität mit der Harmonie der Holtz Instrumenten, von den Blechinstrumente,  vereinigt mit der Saiten des Orchesters in kreisförmiger Formation im Querschiff einer architektonischen Herrlichkeit und Pracht der dekorativen Kunst.

Das betonnende Wirbeln der Pauken mit den fortissimo Passagen der Geigen verstärkt die Harmonie der Dramatik durch die herrlichen Wirkung des Emotionalen. Von diesem bewundernswerten orchestralen Hintergrund der Osterhymne des 12. Jahrhunderts der melodisch polyfoner Frömmigkeit, hebt sich ab mit einer ergreifenden Virtuosität im Solo die die vokale Sublimität Mezzo-Sopran der entzückenden Sängerin Elïna Garanča. Das Erflehen der rettenden Gnade der der himmlischer Macht durch seine Vokalisierung in den hohen Tönen seiner Stimmlage ist einer Sopran Koloratur würdig.

Sein entzückenden Gesang breitet sich aus, strahlt zurück in der herrlichen Struktur der Säulen, steigt vibrierend in die kreisförmigen Galerien bis zu den Gewölben und Bögen, rufen im Publikum unwiderstehliche Emotionen der Rührung hervor. Mit seiner vollkommen flexiblen Stimme,  das Taktmaß scheint wie ein bezaubernden Fluss aus seiner Kehle zu fließen, ohne sichtbare Anstrengung und ohne mögliche Begrenzung, moduliert mit einer exquisiten Empfindlichkeit in den Klanghöhlen seines Mundes, synchronisiert zum Entzücken mit dem Spiel der Büsten-, Hals- und Gesichtsmuskeln, von der mimischen und ausdrucksvollen Gesten von aller Schönheit in Harmonie der exquisiten Melodie des Mysterium der Beschwörung des Geistigen. Von einem bezaubernden Kopfhaltung der wunderbaren Königin der Koloratur Lyrik, die Elïna verkörpert, der Höhepunkt der spirituellen Emotion des Osteroratoriums ist von einem majestätischen Crescendo des Gebetsmotivs an die Heilige Maria durch die stimmliche Erhebung im Finale des Halleluja des Anflehens produziert, „Sei in der Freude und Jubel, um die Glückseligkeit des ewigen Lebens zu erlangen…“, mit seinem Blick der Ekstase, zum Himmel gerichtet .

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Vor der Dorfkirche in der Anordnung der Oper, ausgeschlossen als deflorierte Sündigeren, die fromme Santuzza, erschöpft, ist ferngehalten von der singenden Gemeinde im Chor vor der Prozession ihres Idols aus dem Heiligtum geholt von zwei Burschen auf einer rudimentären Tragebare, mit den liturgischen Klängen hinter der Kulisse der Orgel. Aber es ist sie, die Unreine, durch die Magie ihrer Stimme von einer strahlenden lyrischen Intensität, im wunderbaren, ergreifenden Solo zuerst, hebt sich ab, und führt den Gesang der Hymne der Dorfbewohner im Chor der Auferstehung.

Auf den Knien, hervorgehoben durch fokussierte Beleuchtung, mit einer ergreifenden, darstellenden Mimik, hebt sie die Hände zu dem Himmel in der Hoffnung auf ein heilsames Mirakel, die gefalteten Hände vor Verzweiflung ringend, eingeschüchtert hinter Mama Lucia, flehte die enthüllte Götze aus Gips an. Als inbrünstige Anbeterin, Santuzza stößt mit seiner bezaubernden Stimme im Finale, entrollt vibrierend in der Luft die melodische Phrase „Erfreuen wir uns, der Herr ist nicht  tot“, mit seiner schwingenden, langen wachrufenden Atemzüge des bewundernswerten Register des heiligen Gesangs, erfleht mit der große Stimmkraft in Crescendo, bevor sie jammernd zusammenbricht.

Die Menge, in die Kirche eingetreten, mit einer bewegenden Romanze des Erflehens, ‑Voi lo sapete, o mamma…,  Santuzza hält die Mutter Lucia voller Mitgefühl zurück, um ihre Vertraulichkeiten zu hören, vokalisiert ihr mit einer herzzerreißender Virtuosität, die Geheimnisse des Dramas seines Sohnes und Lola, in die er verliebt war, bevor er zur Armee abzog. ‑ Vor seiner Abreise als Soldat Turiddu hatte  Lola einen ewigen Glauben geschworen… Nach seiner Rückkehr, als er sie verheiratet fand, versuchte er die Flamme zu löschen die ihm das Herz verbrannte, mit der Liebe, die mit ihr Wahrhaftig geworden ist.

In den leidenschaftlichsten Passagen der Partitur, die zart und melodischen Phrasen und Weisen, Santuzza weint in Klangfarben, die die Seele zerreißen:   –  Aber diese Begehrende aller Ergötzungen, die ihren Mann betrügt, brannte vor Eifersucht, hat in mir entrissen! Beraubt von meiner Ehre, ich bleibe allein. Ich weine! Es tut leid anzusehen, wie sie sich bejammert vor der bestürzten Mama Lucia: – Ich bin verdammt! Ich bin verdammt! Komm, Mama, flehen Sie Gott an und beten für mich.

(Die wunderbare Romanze VIO LO SAPETE, O MAMMA de Santuzza, (du weißt o Mama), die von der göttlichen Elïna  ‑ in einem so sexy Kleidung gesungen ist, dass sie selbst auf dem Video darüber lachte, ‑ ist in ihrem Album Revive ELÏNA GARANCA aufgenommen, dirigiert von Maestro Roberto Abbado).

Turiddu erscheint mit einem großen Weinkorbflasche auf dem Rücken, simuliert seine Rückkehr aus der Stadt. Santuzza nennt ihn einen Lügner, macht ihm Vorwürfe, über seine heimlichen Besuche bei Lola : – Diese schlechte Frau hat dich von mir entrissen. D in dem Duo beladen mit einer extremer dramatischer Intensität, er erschreckt Santuzza vor der Todesdrohung, die über ihm schwebt, wenn sein kräftiger Ehemann Alfio die traurige Wahrheit erfährt. Sie, sich immer  mehr Erniedrigend in der Demütigung vor den sentenziöseren Drohungen ihres Geliebten:  – Schlag mich, beschimpfe mich, ich liebe dich und vergebe, aber meine Angst ist zu groß….

Die explosive Spannung zwischen den beiden ist für einen kurzen Moment durch die entzückenden Wellen hinter den Kulissen der frivolen Stimme seiner flatterhaften Geliebten Lola unterbrochen. Spöttisch, als leicht grausame Aufreizende, die eifersüchtige Verführerin stellt sich zur Schau mit Angabe an den beiden in leidenschaftlicher Konfrontation, mit lasziven Wiegen mit den Hüften auf dem Balkon, heiter singend auf einem genießerischen Tonalität einer Weise mit mitreißenden, deutlich absetzten (staccato) Tönen, von einer schmeichlerischer Klarheit, rühmend fröhlich die Schönheit seines Liebhabers Turiddu: – Irisblume, es gibt tausend wunderschöne Engel im Himmel, aber schön wie er, gibt es nur einen.

Vor dem Eintritt in die Kirche, spottet Lola noch verächtlich über das Trübsal seiner jungen Rivalin im Liebenskummer. Es folgt davon die hochdramatische Szene, die leidenschaftlichste der Partitur. Vor allem in dieser Passage des Scenarios, die sublime Elïna Garanča macht  eine glänzende Demonstration ihrer wunderbaren Virtuosität mit bloßer Stimme (a cappella) oder mit Unterstützung des Orchesters. Mit einer wunderschönen Vokalen Geschmeidigkeit die Diva durchläuft ihre ganze Stimmlage und ihre ganze Intonation Scala von Ausdrücken der Niedergeschlagenheit, der Entmutigung, der Traurigkeit, der Hoffnung und des Anflehen; sinkt seine Tonfarbe bis in die Abgründe der tiefen Töne seiner warmen Bruststimme ab, steigt nacheinander in Vibrato auf, geht mit Leichtigkeit durch die samtigen Medianen, zu den hohen seiner Kopfstimme, in Wellen auf einem einzigen Atemzug vom pianissimo zum fortissimo, die melodischen Phrasen beladen mit der beeindruckendsten emotionalen Intensität.

Santuzza entfaltet alle Charme der Vokalisierung in den melodischen Flehen vor Turiddu, immer mehr erregt, nicht Lola in der Kirche zu folgen und mit ihr bleiben und mit ihr sprechen: ­­ – Nein, Turiddu, bleib, bleib noch. […] Deine Santuzza weint und fleht dich an, wie kannst du sie vertreiben? singt sie in Taktmaßen von bemerkenswerter dramatischer Kraft, begleitet piano vom wellenförmigen Solo eines englischen Horns, mit einer ausdrucksstarken, schleppenden Stimme, stark betonnend die tragischen, schweren Intonationen der Inständigkeit. Übel zugerichtet von der unerträglichen, frechen Grobheit seiner einschneidenden Gesten und von der Projektion der Ausrufe der Tenorstimme, angeschwollenen des Schalls der Herrschsucht, in dem beeindruckenden Duos mit Gefühlen der Zwietracht, mit sinnloser Wut gepackt, Santuzza endet Turiddu zu bedrohen: – An dir, die schlimmen Ostern! Beunruhigt in seinem Stolz an den Kopf von Santuzza geworfen mit der unverschämten Kraft seiner einschneidenden Vokalisierung des Tenors,  er beginnt Furcht vor ihr zu haben.

Verärgert über die Liebesdemonstrationen von Santuzza, er stößt sie mit Brutalität zurück, lässt sie auf der Treppe herunterpurzeln und holt Lola in der Kirche ein. Allein geblieben, im Stich gelassen auf dem öffentlichen Platz, Santuzza begrüßt Alfio, der ankommt: – Oh, das ist der Herr, der euch schickt, Gevater Alfio! Verletzt in ihrer Würde durch  Beleidigung, lehrt sie ihn in einem kurzen Re zitativ, in dem dramatischsten Grade der vibrierenden Stimme der Emotionen, den Betrug seiner Frau mit Turiddu. Im Duo mit Alfio, dessen Erstaunen zur mörderischer Wut dreht.Bereuend, Santuzza, beschuldigte sich de Niedertracht. „Das sind Sie sind die Niederträchtigen, und ich werde es ihnen nicht verzeihen. Ich werde meine Rache haben!“  erwidert Alfio en mit der Bissigkeit seiner zornigen Stimme des Bariton.

Turiddu, am Verlassen der Kirche mit Zufriedenheit, ladet seine Freunde zum Trinken ein, auf dem öffentlichen Platz. Er singt vergnügt mit den Erschallen seiner prächtigen Tenorstimme, ein anregendes Trinklied:  – Es lebe der Wein, der spritzt, in Gläsern, die funkeln wie das Lachen der Geliebten etc. Die verheiratete Lola hat alle Mühe sich der Grobheit von seinen Annäherungsversuche des überspanten Liebhaber zu entziehen, verratend den Ehebruch an die Dorfbewohnerinnen, versammelt vor der Kirche und im Chor fröhlich den Refrain seines Trinklieds wiederholten.

Alfio in herrlicher Allüre,  bringt einem hervorragenden,  zujubelten Auftritt dar in dem Fest, unterbricht Turiddus brutalen Versuch, auch seine Frau Lola zu berauschen, gestoßen in eine Ecke seines Hauses, um an ihr den Wein vom Flaschenhals seiner großen Korbflasche  gewaltsam herunterzuschlucken. Von einer imposanten Statur, durch die autoritäre Stärke seiner Baritonstimme, Alfio lehnte ab mit Hochmut, zerbricht das angebotene Glas Wein, fordert ihn heraus in ein paar scharfen Worten: ‑ Danke, aber ihren Wein akzeptiere ich nicht! unter Lolas langsamen, ängstlichen Solo, mit ihrem kleinen Grimoire der der heiligen Gesänge und Gebete gepresst in der Hand: ‑Mein Gott, was ist da los?

Die Beiden Männer umarmen sich auf zeremonielle sizilianischer Art. Um dem Duell seine Zustimmung zu geben, Turiddu beißt ihm mit einem Ruck am Ohr. Von Gewissensbissen erfasst von seinem lasterhaften Betragen,  mit der Beseitigung seiner abscheulichen Arroganz, Turiddu beginnt sich in einem sympathischen Licht zu zeigen, langsam singend, unterstützt von einem Solo eines Cellos, in einem weiser gewordenen Ton, vor Santuzza stumm, bestürzt:  ‑ Gevater Alfio, ich weiß, dass ich unrecht habe, und ich schwöre im Namen Gottes, dass ich wie ein Hund mir die Kehle durchschneiden lassen werde… In einer mit Elektrizität geladenen Atmosphäre ziehen sich die um Lola besorgten Frauen zurück, nehmen sie mit ihnen.

Turiddu, bevor er an den vereinbarten Ort des Duells begab, simuliert die Schuld der Trunkenheit: Mama, der Wein ist zu generös und sicherlich heute habe ich zu viel verschluckt… In dem Wissen, dass dies seine letzte Reise sein würde, in einem herzzerreißenden Rezitative und Arie, unterstützt von einem ausdrucksvollen mimetischen Spiel seiner Traurigkeit und seines Bedauerns, er weint in einer bewundernswerten Lyrik, bittet seine Mutter um  Santuzza wie eine Mutter Sorge zu tragen, an der er versprochen hatte, sie zum Altar zu bringen für die Heiligung der Ehe. Santuzza wirft sich um den Hals der Mama Lucia. Die Luft vibriert von ihrem schmerzerfüllten Lamento im  Duo mit hohen, herzzerreißenden Stimmen auf der Spitze ihrer Lautstärke. Die Erregungsatmosphäre ist gebrochen durch einen Schrei der Stimmen, die sich in der Ferne erheben, ein Frauenschrei: Sie haben Turiddu getötet!

Peter, der „Prosakavalier“ von seiner Liebe Elïna Garanča, voller Bewunderung vor seinem unermesslichen dramatisches und lyrisches Talent.

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La déesse du Bel Canto Elïna Garanča nous fait pleurer dans le rôle de Santuzza dans l’Opéra Cavalleria Rusticana.

Posted in Magouille by Dietrich13 on 24 décembre 2020

La déesse du Bel Canto Elïna Garanča nous fait pleurer dans le rôle de Santuzza dans l’Opéra Cavalleria Rusticana.

Opéra Cavalleria Rusticana de Mascagni Pietro. Staatsoper de Wien 2019.

Santuzza, Fiancée dédaignée : Elïna Garanča mezzo-soprano.

Turiddu, jeune soldat de retour : Yonghoom Lee Ténor.

Lucia, mère de Turridu : Zonya Kushpler Mezzo-soprano.

Alfio, Charretier du village : Paola Rumetz Bariton.

Lola, Son épouse volage : Svetlina Stayanova mezzo-soprano.

Orchestre de la Wiener Staatsoper.

Chœur de la Wiener Staatsoper.

Chef d’orchestre : Gaeme Jenkins.

Metteur en scène : Jean-Pierre Ponnelle.

Présentation de l’opéra par le musicologue Bruno Pointefert : http://www.asopera.fr.

Cette belle opéra réaliste, en langue italienne avec une excellente mise en scène évocatrice d’un drame affligeant dans un village reculé en Sicile dans les années 1900, sur les mœurs perverties par des croyances naïves et idées reçues prises pour monnaie courante, pour la culpabilisation des candides jeunes femmes, victimes de la séduction dolosive par des promesses du mariage, leurs marginalisations cruelles ensuite par la médisance des prêtres catholiques détraqués, aurait bien pu aussi se placer dans un contexte de n’importe autre village du type comparable en Europe, en Autriche dans le village 8455 Oberhaag par exemple. En ont fait une impressionnante démonstration dans l’opéra Cavalleria Rusticana au Festival de Salzburg 2015, le ténor Jonas Kaufmann en  odieux Turiddu brutalisant sur scène la soprano Lindmyla Monatyrka en malheureuse Santuzza.

Ce drame campagnard est basé sur la violence morale et physique primitive, une petite dose de sensualité dans intrigue de l’amour trahie et de la jalousie, des scènes rendues vivantes par des très belles et émouvantes mélodies des chanteurs, cantatrices et instrumentalistes au top niveau de leur art. L’orchestration de la musique vive et mouvante, aux couleurs changeantes, très morcelée en soutien harmonique ou en accentuation instrumentale les effets dramatiques des vocalisations. Dans un décor et sous un éclairage ingénieux, l’ensemble est capable de provoquer des émotions très fortes chez les auditeurs, notamment par l’exceptionnel talent dramatique et lyrique de la merveilleuse diva Elïna Garanča dans un rôle, inattendu de cette reine du bel canto : une jeune femme déplorable, abusée, humilié, avilie aux yeux de la communauté, suscitant la profonde compassion.

La tragédie du dénouement du drame se déroule le dimanche de Pâques, dans un décor variant le sombre, la pénombre et la clarté, spatialement arrangée avec adresse sur une route traversant un petit village, devant la façade frontale d’une église surélevée sur un escalier, l’auberge vis-à-vis. Le jeune soldat Turiddu, fils de Lucia, tenancière de l’Auberge, de son service militaire de retour dans le village natal, trouve son amour Lola marié au truculent charretier Alfio. Pour s’en consoler, Turiddu courtise et séduit la jeune villageoise Santuzza. Lui promettant le mariage, il déshonore son ingénue fiancée au vu et au su de ce milieu paysan des stupides catholiques, l’abandonne sans scrupule à la médisance, la livre au mépris général, lorsqu’il s’est fait reconquérir de son ancien amour dans une liaison adultère, de la belle et sensuelle Lola.

Suscite la pitié du spectateur, le long calvaire cauchemardesque de Santuzza, restant éperdument amoureuse, humiliée dans sa soumission suppliante jusqu’à perdre sa dignité en se prosternant pour regagner son amour devant l’insensible Turiddu obnubilé par les séductions de l’intrigante Lola, jouant sur ses attraits charnels en face de la simple Santuzza. Poussé toujours plus loin dans le désespoir par les provocations de la jalouse Lola avec Turiddu, Santuzza finit par dénoncer la liaison adultère à Alfio le mari. Le drame se dénoue lors de la fête du village le dimanche de Pâques par la provocation par Turiddu ivre de Alfio au duel aux couteaux. Avant son départ au rendez-vous fatal, Turiddu pris de regrets, supplie sa mère de prendre soin de Santuzza, de sa fiancée abandonnée. La scène se termine par un cri au lointain d’une femme annonçant sa mort dans  le duel.

L’intensité de la remarquable force dramatique et lyrique des scènes émouvantes, mimées et vocalisées avec un art magistral accompli de la splendide Diva Elïna Garanča en Santuzza frappée du malheur, égalise, même surpasse, les prodigieux effets émotionnels provoqués en Sesto repentant devant l’empereur trahi Titus par le rondo « Deh, per questo instante », (Ah, durant un instant seulement, rappelle-toi l’affection d’autrefois), dans l’opéra de Mozart « La Clémence de Titus », présentée le 13 novembre 2012 à la Métropolitaine Opéra à New York.

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Le prélude est chanté sur scène par Turiddu dans une illustration scénique judicieuse des émotions et sensations contraires : la joie de vivre des uns, la jalousie, la trahison, l’abattement de leur victime inspirant la pitié aux auditeurs. En spectacle devant sa fiancée Santuzza anéantie, l’épiant en se tordant les mains peinées dans l’obscurité derrière le mur, Turiddu avec la plus grande douceur d’adjuration de sa belle voix cajoleuse du ténor, à la cadence ponctuée doucement par une harpe, fait entendre sa sérénade enflammée à Lola ravie sur le balcon au-dessus, enveloppée dans un tissu léger marquant la nudité de sa sensuelle sculpture d’une Vénus, se trémoussant lubrique au rythme de la mélodie de son amant venant quitter la chaleur de ses étreintes par la fenêtre : – Oh Lola, avec ta chemise couleur de lait… […] Si en mourant j’aillais au paradis, et ne t’y trouverais point, je m’en irais. Sous des accords tonnants de l’orchestre, il s’enfuit précipitamment à l’approche de son mari Alfio, rentrant à la maison.

Dans le déroulement suivant de la tragédie affligeante, le contraste du sombre et rude habillement  de villageoise démunie, couvrant les charmes du corps contorsionné par de désespoir de Santuzza sous son grand châle, des cheveux châtaigne plaqués sur son crâne, avec la blancheur éclatant de son visage le plus bel, ses traits les plus tendres mis en relief dans la pénombre, par un éclairage focalisé selon le thème chanté ou mimé, renforce les effets émotionnels de l’émouvante représentation des expressions bouleversantes du visage et des gestes par la talentueuse actrice Elïna Garanča des phases de l’affliction et de la consternation de Santuzza harcelée de toute part.

Au lever du jour, du matin de Pâques, sur la place publique du village, des voix des Hommes et des femmes respirant la joie de vivre, chantent en chœur une mélodie à la beauté de la nature : – les oranges embaument dans les verts d’alentour… Santuzza, d’une mine pitoyable, s’approche devant l’auberge à la mama Lucia méfiante, lui confie, son excommunions par la séduction de son fils. Dans un récitatif mélodique, après l’expressionnisme musical haut et fort, elle descendant sa vocalise jusqu’aux plus basses tonalités caverneuses. Apitoyée par sa détresse, Lucia hésite à écouter ses lamentations à peine croyables contre l’inconduite nocturne de son fils chéri dans les rendez-vous secrets dans l’appartement de Lola. Croyant qu’il s’en était allé chercher le vin dans la ville, elle apprend à sa surprise sa présence dans la nuit.

Salué avec respect par les hommes du village, le pittoresque charretier Alfio en costume cravate entre avec superbe en scène sous de ponctuation des instruments de corde de l’orchestre, martelant avec des accords de l’orchestre, fier de lui, des phrases avec sa vigoureuse voix de baryton la joie de la vie et la beauté de sa femme devant les villageois. En chœur, les femmes répondaient en écho à son vigoureux récitatif. Avec justesse, pour éviter un drame,  dans son récitatif angoissé, Santuzza retient mama Lucia offrant Alfio un verre de vin, de lui marquer son étonnement lorsque affirme avoir vu son fils ce matin dans le village.

S’enchaîne devant l’église, sous un accompagnement orchestral de soutien harmonique variant les effets sonores des instruments pour donner plus de force aux expressions, une longe scène muette de mimétisme des sentiments antagonistes des prêtres, de Santuzza avilie et dégradée, des hommes, des femmes et des enfants de la communauté aux opinions manipulées par la médisance des religieux. L’odieux des scènes amplifie chez le spectateur le sentiment de compassions avec Santuzza, l’impuissante victime de l’avilissement de la hargne stupide des dévotes bien-pensantes.

Surgit de l’ombre du décor devant elle, un groupe de mégères hargneuses, menaçantes visent l’impure déflorée avant le mariage, des bras étendus des doigts accusateurs. Abattue, Santuzza se retourne, déambule comme une chienne battue vers le portail de l’église, monte l’escalier sous un douce et lente accompagnement piano du son des flûtes avec l’orchestre, espérant y trouver du réconfort de la miséricorde chrétienne auprès des curés qui l’attendent excités en haut devant le portail en accoutrement de la célébration de la messe interrompue pour assister au spectacle d’épuration. Appuyé par un accord vigoureux de tous les instruments de l’orchestre, le premier saint homme courroucé, saisit brutalement la pieuse agenouillée devant lui par le bras, la relève, la repousse violemment et la jette comme un sac vide en bas de l’escalier en pierre. Ce prélude au saint cérémonial s’est achevé devant les mégères impressionnées du spectacle, prenant le retrait sous un roulement des cymbales en coulisse.

Des fillettes passent, s’attendrissent, s’apprêtent à consoler l’effondrée, sont violemment retirées par des parents. Santuzza, la malheureuse accroupie, repliée en boule pour se protéger des méchancetés, devant les gendarmes, des petits voyous et des enfants de chœur la lapident sur l’escalier devant l’église avec des déchets traînant sur la route. Des surprenantes scènes affligeantes, joués avec une absolue maîtrise de l’art dramatique de la pantomime au tempo varié de la musique d’accompagnement par la splendide diva Elïna Garanča, ravalée dans le scénario en pitoyable fiancée séduite, dédaignée, harassée et anéantie.

L’impureté perturbatrice éloignée de l’atmosphère liturgique, la procession religieuse de Pâques pouvait enfin débuter devant les fidèles croyants pleins de ferveur par la sortie cérémonielle par quatre porteurs sur un brancard rudimentaire de l’église la statue en plâtre peinturlure et couverte d’un drap violet de la Sainte Marie, la maman de Jésus et de ses frères dont la virginité n’est qu’une invention tardive des gnostiques qui ont christianisé les rites païens deux cents ans après. C’est écrit à Jérusalem, dans le caveau de la famille Christ découvert, le papa Jésus d’au moins d’un fils avec son épouse Magdalena, n’a pas été chaste chrétien, mais fervent juif aux mœurs normaux. Passé en chimérique dieu bicéphale, le Sauveur ne croirait pas à ses yeux s’il pouvait voir cette idolâtrie fabriquée par des faussaires en son nom pour fonder sur des mensonges (Nietzsche) la religion la plus perverse, la plus oppressive, la plus sanguinaire de l’humanité. Ici, la cérémonie modeste des pauvres villageoises en extase, ressemble dans sa spiritualité musicalisée, étrangement à la grandiose cérémonie des riches pharaons, présidée magnifiquement par ma divine salvatrice Elïna Garanča en fière Amneris, reine d’Égypte, en chantant majestueusement devant la parade des idoles dans un costume de scène et un décor somptueux dans l’opéra Aïda de Verdi présenté en février 2021 à Paris.

Dans l’église de l’humble village, le chœur entonne le cantique « Regina caeli, laetare, alléluia » (Reine du Ciel, réjouis-toi, alléluia), reprise par les gens du village en chœur, sur la joie de la résurrection du Christ. Ce sublime cantique faite partie du répertoire favori de la divine Elïna Garanča, dirigé avec adresse par son époux, le génial maestro Karel Marc Chichon. (Album Elïna Garanča MÉDITATION.

Ce divin cantique a aussi apporté à la divine Elïna Garanča le prix du chant sacré. (Adventskonzert aus Dresden 29.11.2014 Kammerchor der Frauenkirche – Sächsischer Staatsopernchor. Chef d‘orchestre Pablo Heras-Casado). Commentée par moi, la présentation de ce merveilleux chant se contraste vivement avec celui dans l’opéra Cavalleria Rusticana de 2019 à la Staatsoper de Wien, Elïna Garanča reléguée dans les malheurs pitoyables de la tendre Santuzza repoussée en arrière-plan.

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Dans l’Église des Femmes à Dresde en 2014, le remarquable ensemble de l’orchestre, chœur et solistes est dirigé avec la finesse extraordinaire du brio magistral du talentueux chef d’orchestre Pablo Haras-Casado.

Le prélude des sonorités éthérées de l’orgue suivi de la réponse chorale raffinée alterne des voix graves des hommes avec les voix hautes des femmes. L’ensemble choisi de toutes les beautés sonores des tessitures et colorations s’estompe et remonte en éblouissant graduel. Ces accords vocaux chargés de force dramatique de la prière créent un fond sonore ondoyant de spiritualité avec l’harmonie des bois, des cuivres joints des cordes de l’orchestre en formation circulaire dans le transept d’une magnificence architecturale et somptuosité de l’art décorative. Le roulement appuyé des timbales avec des passages fortissimos des violons accroît l’harmonie de la dramatique par l’extraordinaire effet de l’émotionnel. De cet admirable fond orchestral de l’hymne de Pâques du XIIe siècle de la piété mélodieusement polyphonique, se détachent avec une poignante virtuosité en solo les sublimités vocales mezzo-sopranos de la ravissante cantatrice Elïna Garanča. L’imploration de la grâce salvatrice de la puissance céleste par ses vocalisations dans des hautes Tons de sa Tessiture est d’une pureté digne d’une soprano colorature.

Son chant émerveillant se répand, se réverbère dans la magnifique structure des colonnes, monte vibrante aux galeries circulaires jusqu’aux voûtes et arcades, fait naître dans l’auditoire des irrésistibles émotions attendrissantes. De sa voix parfaitement flexible, la mesure paraît couler comme un fleuve enchanteur de sa gorge déployée, sans effort visible et sans limite possible, modulée avec une exquise sensibilité dans les cavités sonores de sa bouche, synchronisés à ravir du jeu des muscles du buste, du cou et de la face, de la mimique et geste expressives de toute beauté en harmonie de l’exquise mélodie des mystères de l’incantation du spirituel. D’un port de tête de charme altier de la prodigieuse reine du lyrisme colorature que Elïna incarne, le paroxysme de l’émotion spirituelle de l’oratorio de Pâques est produit par un majestueux crescendo du motif de prière à la Saint Marie par l’élévation vocale en finale de l’alléluia de la supplication, « Sois dans la joie et l’allégresse, pour parvenir aux félicités de la vie éternelle… », son regard d’extase fixé vers le ciel.

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Devant l’église du village dans la disposition de l’opéra, en pécheresse déflorée exclue, la pieuse Santuzza harassée est reléguée à l’écart de la communauté chantante en chœur devant la procession de leur idole sortie du sanctuaire par deux gars sur un brancard rudimentaire, sur les sons liturgiques en coulisse de l’orgue. Mais c’est elle, l’impure, par la magie de sa voix d’une intensité lyrique éclatante, en merveilleux solo poignant d’abord, se détache, et conduit le chant de l’hymne des villageoises en chœur de la résurrection. Agenouillée, mise en relief par la focalisation d’éclairage focalisée, d’un saisissant mimétisme évocateur, elle soulève les mains vers le ciel dans l’espoir du miracle salutaire,  les tordant pliées, intimidée derrière la maman Lucia, suppliant l’idole en plâtre dévoilé. En adoratrice fervente, Santuzza pousse de sa voix d’enchanteresse en finale, déroule vibrant dans l’air la phrase mélodieuse « Réjouissons-nous, le Seigneur n’est pas mort », deses vibrantes, longs souffles évocateurs de l’admirable registre du chant sacré, implorant à la grande puissance vocale en crescendo, avant de s’effondrer en gémissant.

La foule rentrée dans l’Église, avec une émouvante romance d’imploration, ‑ Voi lo sapete, o mamma…, Santuzza retient la maman Lucia pleine de compassion pour écouter ses confidences, lui vocalise d’une virtuosité déchirante, les secrets du drame de son fils et de Lola dont il a été amoureux avant de partir pour l’armée, ­‑ Avant de partir soldat Turiddu avait juré à Lola une foi éternelle… À son retour, la trouvant mariée, il cherchait d’éteindre la flamme qui lui brûlait le cœur avec l’amour devenu sincère avec elle. Dans des passages les plus passionnés de la partition, des phrases et airs doux et mélodieux, Santuzza pleure sur des tonalités déchirant l’âme : ‑ Mais cette envieuse de tous les plaisirs, trompant son mari, brûlait de jalousie, me l’a ravi ! Privé de mon honneur je reste seule. Je pleure ! C’est pitié à voir comment elle se  lamente devant maman Lucia consternée : – Je suis damné ! Je suis damné ! Allez, ô maman, implorer Dieu et  prier pour moi.

(La magnifique romance VIO LO SAPETE, O MAMMA de Santuzza, (vous savez o maman), chantée avec brio par la divine Elïna ‑ dans une si mise sexy qu’elle en riait elle-même sur la vidéo ‑, est enregistrée dans son Album Revive ELÏNA GARANCA, dirigé par le maestro Roberto Abbado).

Turiddu apparaît avec une grosse bonbonne de vin dans panier d’osier sur le dos, simulant son retour  de la ville. Santuzza le traite de menteur, lui fait des reproches de ses visites clandestines chez Lola : – Cette mauvaise femme t’a arraché à moi. Dans le duo chargé d’une extrême intensité dramatique, il terrifie Santuzza par la menace de mort qui plane sur lui si son vigoureux mari Alfio apprend la triste vérité. Elle, en s’abaissant toujours plus dans l’humiliation devant les menaces sentencieuses de son amoureux : – Bats-moi, insulte-moi, je t’aime et pardonne, mais mon angoisse est trop forte…

La tension explosive entre les deux est interrompue pour un court moment par les ravissantes ondulations en coulisse de la voix frivole de sa maîtresse volage Lola. Moqueuse, en aguicheuse légèrement cruelle, la séductrice jalouse s’exhibe avec ostentation aux deux en affronte passionnée, en se trémoussant lascive sur le balcon, chantante enjouée sur une voluptueuse tonalité un air aux captivants tons piqués, d’une clarté cajoleuse, vantant gaiement la beauté de son amant Turiddu : – Fleur d’iris, il y a mille anges magnifiques au ciel, mais beau comme lui, il n’y a qu’un seul !

Avant de rentrer dans l’église Lola se moque encore dédaigneusement de l’affliction de sa jeune rivale en peine. Il s’ensuit la scène hautement dramatique, la plus passionnée de la partition. Surtout, dans ce passage du scénario, la sublime Elïna Garance fait une démonstration éclatant de sa merveilleuse virtuosité, à voix nue ou appuyée par l’orchestre. D’une souplesse vocale magnifique, la diva parcourt toute sa tessiture et toute sa gamme d’expressions d’abattement, de découragement, de tristesse, d’espoir et des supplications ; descend son timbre jusqu’aux abysses des graves de sa chaleureuse voix de poitrine, remonte successivement en vibrato, passe avec aisance par les médians veloutés, aux hautes de sa voix de tête, ondulant sur un seul souffle en pianissimo au fortissimo, en vagues au crescendo au decrescendo, les mélodieuses phrases chargées de l’intensité émotionnelle la plus impressionnante.

Santuzza déployant tous les charmes de vocalisation dans les supplications mélodieuses devant Turiddu de plus en plus énervé, de ne pas suivre Lola dans l’Église et rester et parler avec elle : ­­ – Non, Turiddu, reste, reste, encore. […] Ta Santuzza pleure et t’implore, comment peux-tu la chasser ? chante-t-elle, dans des mesures d’une force dramatique remarquable, accompagnée piano par le solo ondulant d’un cor anglais, avec une expressive voix traînante, appuyant sur les tragiques intonations graves de l’insistance. Malmenée par l’insupportable rudesse insolente de ses gestes tranchantes et de la projection exclamative de voix de ténor enflée des éclats de domination dans les impressionnants duos aux émotions discordants, furieuse, Santuzza finit par menacer Turiddu : – A toi, les mauvaises Pâques, parjure ! Troublé dans son orgueil projeté à la tête de Santuzza avec la force insolente de sa vocalisation tranchée du ténor, il commence à en avoir peur.

Agacé des démonstrations d’amour de Santuzza, il la repousse avec brutalité, la fait dégringoler sur l’escalier et rejoint Lola dans l’Église. Restée seule, abandonnée sur la place publique, Santuzza salue Alfio qui arrive : – Oh, c’est le seigneur qui vous envoie, compère Alfio ! Blessée dans sa dignité par l’outrage, elle lui apprend dans un bref récitatif, au plus haut point dramatique de la voix vibrante d’émotion, la tromperie de sa femme avec Turiddu. Dans le duo avec Alfio, dont la stupeur tourne en colère meurtrière, Santuzza se repent, s’accuse d’infamie. « Ce sont eux les infâmes et je ne leur pardonnerai pas. J’aurais ma vengeance ! lui réplique l’imposant Alfio avec le mordant de sa voix courroucée du baryton.

Turiddu en sortant de l’église avec contentement, invite ses amis à boire sur la place publique. Il chante joyeusement avec les éclats de sa superbe voix de ténor un entraînant chanson à boire : – Vive le vin qui pétille, dans des verres qui scintillent comme le rire de l’amant, etc. La mariée Lola a toutes les peines de se soustraire de la grossièreté de ses approches de l’amant survolté, trahissant l’adultère aux villageoises rassemblés devant l’église qui répétaient gaiement en chœur le refrain de sa chanson à boire.

Alfio en superbe allure vient faire une éclatante apparition ovationnée dans la fête, interrompt la tentative brutale de Turiddu d’enivrer aussi son épouse Lola poussée dans un coin de sa maison en lui ingurgitant de force le vin par le goulot de son grosse bouteille. D’une stature imposante, par la vigueur autoritaire de sa voix de baryton, Alfio refuse avec hauteur en brisant le verre de vin offert, le provoque en quelques mots tranchants : ‑ Merci, mais votre vin je ne l’accepte pas ! sous le dernier lent solo apeuré de Lola avec son petit Grimoire des saints chants et prières serré dans la main : ‑ Mon Dieu que se passe-t-il ?

Les deux hommes se donnent l’accolade à la manière sicilienne. Pour donner son accord au duel Turiddu lui mord d’un coup sec l’oreille. Prise de remords de son inconduite, en se départant de son odieuse arrogance, Turiddu commence à se montrer sous un jour sympathique, chantant lentement, soutenu d’un solo d’un violoncelle, sur un ton assagi devant Santuzza muette, consternée: ‑ Compère Alfio, je sais que j’ai tort, et je vous jure au nom de Dieu que comme un chien je me ferais égorger… Dans une atmosphère chargée d’électricité, les femmes inquiètes pour Lola, se retirent en l’amenant avec eux.

Turiddu, avant de partir au lieu convenu du duel, simule la faute de l’ivresse : Maman, le vin est trop généreux et certainement aujourd’hui, j’en ai trop avalé… Sachant que ce serait son dernier voyage, dans un déchirant récitatif et aria, soutenu d’un jeu mimétique expressif de sa tristesse et de ses regrets, il pleure dans un admirable lyrisme, prie sa mère de prendre soin comme une mère de Santuzza à laquelle il avait promis d’amener à l’autel pour le sacré du mariage. Santuzza se jette au cou de la mama Lucia. L’air vibre de leur lamentation en duo éploré à hautes voix déchirantes au sommet de leur puissance. L’atmosphère d’excitation est rompue par un cri des voix qui se levait dans le lointain, un cri de femme : Ils ont tué Turiddu !

Peter, le « Cavalier de Prose » de son amour Elïna Garanča, rempli d’admiration devant son immense talent dramatique et lyrique.

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La perturbation regrettable de la remise de prix de la cantatrice de l’année à la merveilleuse déesse du bel canto Elina Garanča.

Posted in Magouille by Dietrich13 on 3 décembre 2020

La perturbation regrettable de la remise de prix de la cantatrice de l’année à la merveilleuse déesse du bel canto Elina Garanča.

La remise du prix Opus Classique de la Cantatrice de l’année avec le récital GRANADA au Konzerthaus de Berlin à la sublime déesse du Bel Canto Elïna Garanča : merveilleux comme toujours. Mais il n’est pas élégant et encore moins correct que dans cette représentation historique, qu’on omette le nom de la charmante chef d’orchestre de l’orchestre, de sorte que je ne peux pas publier mon commentaire à ce sujet dans le monde entier. En France, un si grand artiste, lâcherait immédiatement un vaste procès de parade devant le tribunal, qui lui vaudra une publicité bien plus grande encore, avec des dommages moraux considérables. Dietrich13.com.

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Avec sa fantastique souplesse vocale, la merveilleuse diva Elïna Garanča obtient le prix bien mérité du chant de l’Opus Klassik avec le récital GRANADA du compositeur chanteur mexicain Augustin Lara. Composé pour ténors lyriques, cet air inspiré par l’admiration et l’amour pour la ville espagnole Granada, a été adaptée avec beaucoup d’élégance et de goût par son époux, par le magicien de symphonie Karel Mark Chichon, en plaçant bien la magnifique voix mezzo-soprano de Elïna Garanča dans le contexte espagnol pour la présentation du concert au Festspielhaus Baden-Baden en Allemagne en 2008. Il en existe un enregistrement sur DVD et une plus récente ELÏNA GARANČA SOL Y VIDA, dirigé par Karel Mark Chichon.

Avec des éclatantes vocalises aux moments enflammés, la reine du bel canto explore avec la plus grande aisance et plus grand brio sa tessiture et sa gamme d’expressions hispaniques, jongle avec facilité avec des modulations des phrases d’un ton à l’autre, d’une intensité, d’un rythme à l’autre. Accompagnée d’une musique vive et mouvante, dirigée avec verve par ( ?????) une jeune chef d’orchestre qui entraîne, avec elle, ses instrumentalistes en extase, sur un bref prélude des vigoureux accords ponctués de coups sur la grosse caisse, d’une voix pétillante Elïna Garanča commence l’air avec l’admirable lente emphase à voix nue en crescendo aux aigus des vibrantes intonations : – Granada, où sont tes arbres en fleurs ? Elle termine l’air avec la voix puissamment projetée étirée en longueur dans les hautes de sa tessiture : ‑ Granada, si tu vois ma peine, Fait qu’il me ramène, Granada, vers toi ! Accentué pour finir par un abrupt accord fortissimo, ponctué des coups de la grosse caisse.

Cette magnifique représentation de GRANADA présent un remarquable contraste lyrique et dramatique avec celle où la déesse du bel canto Elïna Garanča, lorsqu’elle a été un peu alourdie par l’état de grossesse, a obtenu sur un registre majestueux et solennel, dans la même salle au Konzerthaus de Berlin, le prix du chant avec le récital du cantique « Plus grand dans son obscurité » de l’opéra (Paris 1862) « La Reine du Sabbat » de Charles Gounod. (La légende de Balkis d’après Gérard de Nerval. C’est une immense joie de retrouver Elïna Garanča avec la gracieuse sveltesse et joliesse de sa jeunesse dans la mise aérienne de sa blouse blanche et sa large robe tombante dans des joyeuses allures espagnoles.

Enchanté, Peter, le Cavalier de Prose amoureux de Elïna Garanča.

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Die bedauernde Störung der Preisverleihung der Opernsängerin des Jahres an die wunderbare Göttin des Bel Canto Elïna Garanča.

Posted in Magouille by Dietrich13 on 3 décembre 2020

Die bedauernde Störung der Preisverleihung der Opernsängerin des Jahres an die wunderbare Göttin des Bel Canto Elïna Garanča.

Die Verleihung des Preis Opus Klassik der Sängerin des Jahres mit dem Rezital GRANADA im Berliner Konzerthaus an die sublime Göttin des Bel Canto Elïna Garanca: Wunderbar wie immer. Aber es ist nicht elegant und noch weniger korrekt, dass man in dieser historischen Vorstellung den Nahmen der Charmanten Dirigentin des Orchesters auslässt, so dass ich mein Kommentar darüber nicht in der ganzen Welt veröffentlichen kann. In Frankreich, so ein verschämter großer Künstler, würde sofort einen wuchtigen Schauprozess vor dem Gericht loslassen, der ihm noch eine viel größere Publizität einbringen wird, mit einen beträchtlichen moralischen Schadenersatz. Dietrich13.com.

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Mit ihrer fantastischer Stimmlicher Elastizität die wunderbare Diva Elïna Garanča erhält den wohlverdienten Preis für den Gesang des Opus Klassik, mit dem Rezital GRANADA vom mexikanischen Komponist und Sänger Augustin Lara. Komponierte für lyrische Tenöre, diese Weise inspiriert von der Bewunderung und der Liebe für die spanische Stadt Granada, wurde mit viel Eleganz und Geschmack von seinem Mann, dem Sinfoniemagier Karel Mark Chichon bearbeitet, im Einsetzen der wunderbare Mezzosopran-Stimme von Elïna Garanča im spanischen Kontext für die Vorstellung des Konzerts im Festspielhaus Baden Baden in Deutschland im Jahr 2008. Es gibt eine DVD-Aufnahme, und eine neuere ELÏNA GARANČA SOL Y VIDA dirigiert von Karel Mark Chichon.

Mit funkelnden Vokalen zu feurigen Momenten die Königin des Bel Canto abtastet mit größter Leichtigkeit und größter Brillanz ihre Stimmlage und ihre Koloraturskale an hispanischen Ausdrücken, jongliert mit Leichtigkeit mit den Modulationen der Phrasen von einem Ton zum anderen, von einer Intensität, von einem Rhythmus zum anderen. Begleitet von lebendiger und beweglicher Musik, unter der Leitung von (????) einer jungen Dirigentin, die ihre Instrumentalisten, mit sich selbst, in Ekstase führt, auf einem kurzen Auftakt der kräftigen Akkorde, punktiert mit Schlägen auf der Pauke, beginnt Elïna Garanča mit einer flimmernden Stimme die Weise mit der bewundernswerten langsamer Emphase  mit bloßer Stimme (a cappella)  in Crescendo mit den Höhen der vibrierenden Intonationen: – Granada, wo sind deine blühende Bäume? Sie beendet die Weise mit der kräftig strahlender Stimme, lang ausgedehnt in der Höhe ihrer Stimmlage: ‑ Granada, wenn du meine Trauer siehst, mache dass  sie mich zurückführt, Granada, zu dir! Akzentuiert, um zu Enden durch einem abrupten Akkord fortissimo, punktiert mit Schlägen auf der Pauke.

Diese wunderbare Darstellung von GRANADA präsentiert einen bemerkenswerten lyrischen und dramatischen Kontrast zu der, in der die Göttin des Bel Canto Elïna Garanča, als sie durch den Zustand der Schwangerschaft etwas fülliger wurde, erhielt auf einem majestätischen und feierlichen Register im selben Saal im Berliner Konzerthaus den Preis für Gesang mit dem Rezital des Liedes  „Plus grand dans son obscurité“ (Größer in seiner Dunkelheit) der Oper (Paris 1862) « La Reine (Königin) du Sabbat » de Charles Gounod. (Die Legende von Balkis nach Gérard de Nerval). Es ist eine unermessliche Freude, Elïna Garanča wiederzufinden mit der anmutigen Schlankheit und Hübschheit  seiner Jugend in der luftigen Kleidung seiner weißen Bluse und ihres breiten roten Rocks der, in den fröhlichen spanischen Allüren, bis zu den Füssen fällt.

Hingerissen, Peter, der Prosakavalier, verliebt in Elïna Garanča.

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Les ingénieuses métamorphoses de la divine diva Elïna Garanča.

Posted in Magouille by Dietrich13 on 1 décembre 2020

Produite par la télé ARTE LONGUE, dans ce récitatif télévisé, accompagné au piano dans l’ambiance jeune et bon enfant d’un café-concert Elina ma sublime déesse du bel canto s’est muée en reine des chansons classiques avec une étonnante souplesse vocale en harmonie de la mimétique en tous genres des caractères et tempéraments : une magistrale démonstration de son étonnant talent de polyglotte autodidacte dans des chansons françaises, des lieder allemands et des songes anglais.

Dans son interprétation des « Les feuilles mortes » de Jacques Prévert, un grand classique pathétique de la chanson française, Elina Garança n’a rien à envier aux meilleurs chansonniers et chansonnière francophone native de naguère avec son brio lyrique d’une grande aisance : les basses et les médianes veloutés des couleurs d’une délicate douceur féminine de sa voix, son élocution française impeccable, surprennent et émerveillent les jeunes du public décontracté.

Dans l’aria « Ah quel dîner ! » de l’opérette « La Perichole » de Jacques Offenbach, accompagné de son jeune et jovial pianiste Victor Herbert à la touche pittoresque digne de l’ambiance enjouée, Elina galvanise son jeune public décontracté jusqu’à l’extase par le passage du lyrisme pathétique au lyrisme comique avec une parfaite mimique du chant bachique d’une joyeuse fêtarde saoulée. Si ce n’était pas de l’exquise comédienne la maîtrise parfaite de ses gestes évocatrices et l’euphonie des lallations volubiles finement articulées d’ivrogne en goguette de sa voix adaptée aux plus incroyables variations du genre vocale, un spectateur superficiel aurait pu croire se trouver en présence de cette drôlesse de Elina, chantante devant le piano avec un grand coup de champagne dans le nez pour de vrai.

Les ingénieuses métamorphoses de la divine diva Elïna Garanča. Ma sublime déesse enchanteresse du bel canto, Elïna Garanča, ma tenue encore sous le charme de sa poignante virtuosité expressive avec l’aria de la plus splendide beauté de ses couleurs vocales qui suggèrent la féminité de ses expressions dramatiques des bouleversantes passions tragiques : « Deh per questo instant solo »  ­– Ah, durant cet instant seulement, rappelle-toi l’affection d’autre fois…‑. (Dans la magnifique musicalité de l’opéra « La Clémence de Titus » de Mozart, d’une mise en scène bien extravagante à Salzburg en mai 2012, en adroite comédienne Elïna Garanča chante le rôle von Annio, l’ami du traître toqué Sextus). DVD FESTSPIELDOKUMENTE. (Avant-Scène Opéra www.asopera.com).

En 2013, dans la représentation suivante à l’opéra de Wien, Elïna ma sublime déesse enchanteresse, a été délicieusement émouvante dans ce rôle masculin du traître ingénu Sextus par la conservation, cette fois, de la sculpture d’une beauté à ravir du naturel de son visage et de sa chevelure d’un blond filigranés d’or et d’éclat lumineux argentins, juste tiré en arrière. Ô mélodieux fantasmes de l’allégorie androgynes : douée d’une grande agilité vocale, dans ma vision à moi, Elïna s’est appliquée avec sa divine grâce féminine d’une céleste sylphide des plus sensuels rêves. Sa parfaite mimique gestuelle masculinisée assortie de sa physionomie expressive n’a qu’amplifiée la magie de la virtuosité expressive de sa délicieuse voix mezzo-soprano douée des puissantes vibrations incantatoires dans la mise en scène musicale de la tragédie de l’amour insensé, du débordement des passions d’un amant aveuglé vers la faiblesse coupable de la trahison d’un cher ami, les tourmentes de repentance d’une passion ravageuse et le cheminement vers la peine capitale libératrice des tenaillements moraux, doublés une abnégation d’amour dans le désespoir infini pour sa fatale séductrice.

Dans cet aria aux accents tragiques et douloureux Elïna exprime de sa captivante voix, avec la vivacité communicante, des timbres émus et mouvants des merveilles sonores, vocalise le chant du désespoir du naïf Sextus, avec une grande aisance, tout un clavier d’émotions pathétiques des sentiments contraires, entraîne mes impressions dans une spirale de la magie lyrique envoûtante.

Dès l’attaque du récital d’une poignante lenteur avec les couleurs ondulantes dans ses hauteurs implorantes, des médians appuyés riches en sensations fortes du bouleversement émotionnel, d’emblée me tiennent sous son charme, chauffe mon âme, fait vibrer mon cœur sous mon blindage. Descendant dans les douceurs des notes graves d’amertume de la souffrance lyrique enveloppée de tendresse avec des pointes de la voix poussée jusqu’à la plainte, s’élève parfaitement timbrée à des d’implorations mélodieuses de la grâce, des crescendos aux sonorités clairs, un vibrato allongé aux saisissants sons plaintifs, des ruptures émouvant de silence et de tristesse du raffinement mozartien de l’accompagnement du rythme et modulations des violons : de l’orchestration de l’aria d’une telle merveille lyrique saisissante, devant laquelle, irrésistiblement, je suis pris de la tentation de ployer les genoux.

Peter, son amoureux « Cavalier de Prose » enchanté.

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Die einfallsreichen Metamorphosen der göttlichen Diva Elïna Garanča.

Posted in Magouille by Dietrich13 on 1 décembre 2020

Produziert vom Fernsehen ARTE LONGUE, in diesem TV-Rezitativ, begleitet am Klavier in der gemütlichen, jungen und guten Atmosphäre von einem Café-Konzert, Elina meine erhabene Göttin des Bel Canto verwandelte sich in eine Königin der klassischen Lieder mit einer erstaunlichen Stimmflexibilität in Harmonie dem Gebärdenspiel in allen Arten von Charakteren und Temperamenten: eine meisterhafte Demonstration ihres erstaunlichen Talents des polyglotten Autodidakten in französischen Chansons , deutschen Lieder und englischen Songs.

In ihrer Interpretation des „Les feuilles mortes“ von Jacques Prévert, einem der großen pathetischen Klassiker der französischen Chansons, Elina Garança kann nicht beneiden zu brauchen die besten, geborenen französischsprachigen Chansoniers und Chansonierinnen von dieser Zeit, mit ihrer lyrischen Brillanz von großer Leichtigkeit: die Untere und die Mittlere samtige Klangfarbe von einer zarten weiblichen Weichheit seiner Stimme; seine einwandfreie französische Aussprache, überraschen und bewundern die Jugendlichen des entspannten Publikums.

Produziert vom Fernsehsender ARTE LONGUE, in der Aria „Ah quel dîner!“ der Operette „La Perichole“ von Jacques Offenbach, begleitet von seinem jungen und lustigen Pianisten Victor Herbert, mit einer pittoresken Spielweise, würdig der munteren Atmosphäre, Elina galvanisiert sein junges entspanntes Publikum bis zur Ekstase durch den Übergang von der pathetischen Lyrik zur komischen Lyrik mit einer perfekten Mimik des Bacchanten Festgesangs einer fröhlichen, betrunkenen Nachtschwärmerin. Wenn es nicht von der anmutigen  Komödiantin die perfekte Beherrschung ihrer evokativen Gesten und die Euphonie des fein artikulierten Lallen einer Säuferin im Feiern, mit ihrer anpassungsfähigen Stimme an die unglaublichsten Variationen der Stimmarten war, ein oberflächlicher Zuschauer hätte annehmen können, sich in der Gegenwart dieser drolligen Elina zu befinden, singend vor dem Klavier mit ernstlich viel Champagner in der Krone zu haben.

Die einfallsreichen Metamorphosen der göttlichen Diva Elïna Garanča. Meine sublime, bezaubernde Göttin des Bel Canto, Elïna Garanča, hat mich noch unter dem Bann gehalten mit ihrer ergreifenden ausdrucksvollen Virtuosität mit der Arie der wundervollen Schönheit ihrer Stimmfarben, die die Weiblichkeit ihrer dramatischen Ausdrücke der erschütternden tragischen Leidenschaften suggerieren: « Deh per questo instant solo »   – Ach, in der Dauer von diesem Moment, erinnere dich an die Zuneigung des einst Males…‑, in der großartigen Musikalität von Mozarts Oper „Die Gnade von Titus“. (In der sehr extravaganten Inszenierung in Salzburg im Mai 2012, als geschickte Schauspielerin Elïna Garanča singt die Rolle Annio,  der Freund des verknallten Verräter vom Kaiser Sextus). DVD-FESTSPIELDOKUMENTE. (Avant-Scène Opéra www.asopera.com). Album ERATO, Elïna Garanča : Mozart Vivaldi.

Im Jahr 2013, in der nächsten Aufführung in der Oper von Wien, war Elïna, meine sublime, bezaubernde Göttin, köstlich ergreifend in dieser männlicher Rolle des naiven Verräters Sextus durch die Konservierung, dieses Mal, der Skulptur von einer Schönheit zum Entzücken, der Natürlichkeit ihres Gesichts und ihrem Haar eines blonden, mit Filigrangold und leuchtenden silbernen Glanz, kurz nach hinten gezogen. O melodische Phantasmas der androgynen Allegorie: Begabt einer großer vokaler Agilität, in meiner Vision, hat  Elïna sich darangesetzt mit ihrer göttlichen weiblichen Grazie einer himmlischen Sylphide der sinnlichsten Träume.

Sein perfekter, vermännlichter Gebärdenmimus angepasst an seiner ausdrucksvollen Physiognomie hat nur verstärkt die Magie der ausdrucksstarken Virtuosität ihrer wunderbaren Mezzosopran Stimme ausgestattet mit kräftigen beschwörenden Schwingungen in der musikalischen Inszenierung der Tragödie der wahnsinniger Liebe. Vom Übersprudeln der Leidenschaften eines erblindeten Geliebten zur der schuldhaften Schwäche des Verrats eines lieben Freundes, den Qualen der Reue einer verheerenden Leidenschaft und des Fortwandels zur erlösender Todesstrafe von quälenden Gewissenbisse, verbunden mit einer Opferbereitschaft der Liebe in der unendlicher Verzweiflung für seine verhängnisvolle Verführerin.

In dieser Arie mit tragischen und schmerzhaften Akzenten, Elïna drückt sich mit ihrer fesselnden Stimme, mit der ansteckender Lebendigkeit aus, der erschütternden und bewegten Klangarben der Tonwunder, vokalisiert den Gesang der Verzweiflung des einfältigen Sextus, mit großer Leichtigkeit, eine ganzer Umfang von pathetischen Emotionen der gegensätzlichen Gefühle, reißen hin meine Empfindungen in eine Spirale der verzaubernden Magie der Lyrique.

Schon bei der Abstimmung von einer ergreifenden Langsamkeit mit den wellenförmigen Klangfarben in seinen flehentlichen Höhen, die hervorgehobenen Mittleren reich an starken Empfindungen der emotionalen Erschütterungen, halten mich von Anfang an in seinem Bann, erwärmt meine Seele, bringt zum Vibrieren mein Herz unter meiner Panzerung.

Abwärts gehend in die Zartheiten der tiefen Noten der Bitternis des lyrischen Leidens eingehüllt von Zärtlichkeit mit den Spitzen der Stimme getrieben bis zur Wehklage, erhebt sich mit einer vollkommen Koloratur das melodische Flehen der Gnade, Crescendo mit klaren Klängen, einen verlängerten Vibrato mit erschütternden Klängen, bewegende Unterbrechungen von Stille und Traurigkeit der mozartischen Raffinesse der Begleitung des Rhythmus und Modulationen der Geigen: Orchestrierung der Arie eines solchen ergreifenden lyrischen Wunders, vor dem unwiderstehlich, ich von der Versuchung ergriffen bin die Knie zu beugen.

Peter, sein verliebter „Prosakavalier“  hingerissen.

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