Légitime défense politique.

Die einfallsreichen Metamorphosen der göttlichen Diva Elïna Garanča.

Posted in Magouille by Dietrich13 on 1 décembre 2020

Die einfallsreichen Metamorphosen der göttlichen Diva Elïna Garanča. Meine sublime, bezaubernde Göttin des Bel Canto, Elïna Garanča, hat mich noch unter dem Bann gehalten mit ihrer ergreifenden ausdrucksvollen Virtuosität mit der Arie der wundervollen Schönheit ihrer Stimmfarben, die die Weiblichkeit ihrer dramatischen Ausdrücke der erschütternden tragischen Leidenschaften suggerieren: « Deh per questo instant solo »   – Ach, in der Dauer von diesem Moment, erinnere dich an die Zuneigung des einst Males…‑, in der großartigen Musikalität von Mozarts Oper „Die Gnade von Titus“. (In der sehr extravaganten Inszenierung in Salzburg im Mai 2012, als geschickte Schauspielerin Elïna Garanča singt die Rolle Annio,  der Freund des verknallten Verräter vom Kaiser Sextus). DVD-FESTSPIELDOKUMENTE. (Avant-Scène Opéra www.asopera.com). Album ERATO, Elïna Garanča : Mozart Vivaldi.

Im Jahr 2013, in der nächsten Aufführung in der Oper von Wien, war Elïna, meine sublime, bezaubernde Göttin, köstlich ergreifend in dieser männlicher Rolle des naiven Verräters Sextus durch die Konservierung, dieses Mal, der Skulptur von einer Schönheit zum Entzücken, der Natürlichkeit ihres Gesichts und ihrem Haar eines blonden, mit Filigrangold und leuchtenden silbernen Glanz, kurz nach hinten gezogen. O melodische Phantasmas der androgynen Allegorie: Begabt einer großer vokaler Agilität, in meiner Vision, hat  Elïna sich darangesetzt mit ihrer göttlichen weiblichen Grazie einer himmlischen Sylphide der sinnlichsten Träume.

Sein perfekter, vermännlichter Gebärdenmimus angepasst an seiner ausdrucksvollen Physiognomie hat nur verstärkt die Magie der ausdrucksstarken Virtuosität ihrer wunderbaren Mezzosopran Stimme ausgestattet mit kräftigen beschwörenden Schwingungen in der musikalischen Inszenierung der Tragödie der wahnsinniger Liebe. Vom Übersprudeln der Leidenschaften eines erblindeten Geliebten zur der schuldhaften Schwäche des Verrats eines lieben Freundes, den Qualen der Reue einer verheerenden Leidenschaft und des Fortwandels zur erlösender Todesstrafe von quälenden Gewissenbisse, verbunden mit einer Opferbereitschaft der Liebe in der unendlicher Verzweiflung für seine verhängnisvolle Verführerin.

In dieser Arie mit tragischen und schmerzhaften Akzenten, Elïna drückt sich mit ihrer fesselnden Stimme, mit der ansteckender Lebendigkeit aus, der erschütternden und bewegten Klangarben der Tonwunder, vokalisiert den Gesang der Verzweiflung des einfältigen Sextus, mit großer Leichtigkeit, eine ganzer Umfang von pathetischen Emotionen der gegensätzlichen Gefühle, reißen hin meine Empfindungen in eine Spirale der verzaubernden Magie der Lyrique.

Schon bei der Abstimmung von einer ergreifenden Langsamkeit mit den wellenförmigen Klangfarben in seinen flehentlichen Höhen, die hervorgehobenen Mittleren reich an starken Empfindungen der emotionalen Erschütterungen, halten mich von Anfang an in seinem Bann, erwärmt meine Seele, bringt zum Vibrieren mein Herz unter meiner Panzerung.

Abwärts gehend in die Zartheiten der tiefen Noten der Bitternis des lyrischen Leidens eingehüllt von Zärtlichkeit mit den Spitzen der Stimme getrieben bis zur Wehklage, erhebt sich mit einer vollkommen Koloratur das melodische Flehen der Gnade, Crescendo mit klaren Klängen, einen verlängerten Vibrato mit erschütternden Klängen, bewegende Unterbrechungen von Stille und Traurigkeit der mozartischen Raffinesse der Begleitung des Rhythmus und Modulationen der Geigen: Orchestrierung der Arie eines solchen ergreifenden lyrischen Wunders, vor dem unwiderstehlich, ich von der Versuchung ergriffen bin die Knie zu beugen.

Peter, sein verliebter „Prosakavalier“  hingerissen.

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